SLEIPNIR VIELLEICHT IRGENDWANN LYRICS
Ich stehe hier und denk grad so an dich, ich kann es nicht ändern doch die Zeiten ändern sich. Die wilden Jahre sind längst Vergangenheit, Nur die Erinnerung, an das was war, uns noch bleibt.
Wir gingen Wege, die vor uns keiner ging, überschritten Grenzen oft vor Hass ganz blind. Oft gibt es Tage, als wenns erst gestern war. Alles so vertraut: alles so nah.
Vielleicht irgendwann, halte ich an und fange wieder von vorne an. Vielleicht irgendwann, halte ich an und fange wieder von vorne an.
Nichts hielt uns auf, mit dem Kopf durch jede Wand. Und was mal aus uns wird, lag in unserer Hand. Viel zu oft haben wir uns den Mund verbrannt, ich bereue nichts - erinnere mich gern daran.
Vielleicht irgendwann, halte ich an und fange wieder von vorne an. Vielleicht irgendwann, halte ich an und fange wieder von vorne an.
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