ZILLERTALER SCHÜRZENJÄGER GROßER MANITOU LYRICS
Er schnitzte kleine Figuren aus Holz,
In den Gesichtern, da wohnte der Stolz.
Weil seinem Volk das Land gehörte,
Dass ihm der weiße Mann zerstörte.
Erfrorene Träume von Jagd und Prärie,
Am Ufer des Flusses erloschene Phantasie.
Als mich sein Blick berührt,
Hab ich die Botschaft gespürt.
Großer Manitou,
Hör dem Traum-krieger zu,
Nimm mich mit dem Wind dorthin,
Wo meine Väter sind.
Großer Manitou,
Hör dem Traum-krieger zu,
Laß mich zu dir gehen,
Ich will das Land hinter dem Regenbogen sehn!.
Er nahm die silberne Spange vom Arm,
Sie war von der Glut der Sonne noch warm.
In seinen silbergrauen Haaren,
Da war der Mond von tausend Jahren.
Zum letzten Mal träumt er,
Von Jagd und Prärie,
Die Wärme des Pony's weckt nochmal die Phantasie.
Er steigt in sein Kanu ein,
Es treibt in die rote Sonne hinein.
Großer Manitou,
Hör dem Traum-krieger zu,
Nimm mich mit dem Wind dorthin,
Wo meine Väter sind.
Großer Manitou,
Hör dem Traum-krieger zu,
Lass mich zu dir gehen,
Ich will das Land hinter dem Regenbogen sehn!.
Wenn der letzte rote Mann von dieser Erde weicht,
Wenn sein Vermächtnis nur noch dem Schatten einer Wolke gleicht,
Wird es weiße Tränen auf die kalten Städte schnei'n,
Und die Erde wird um eine Hoffnung ärmer sein.
Großer Manitou,
Hör dem Traum-krieger zu,
Nimm mich mit dem Wind dorthin,
Wo meine Väter sind.
Großer Manitou,
Hör dem Traum-krieger zu,
Lass mich zu dir gehn,
Ich will das Land hinter dem Regenbogen sehn!
Ich will das Land hinter dem Regenbogen sehn!
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