FRANCOISE HARDY FRAG' DEN ABENDWIND LYRICS

 
Frag' den Abendwind,
wo das Glück beginnt,
aber frage nicht, woran
es manchmal zerbricht.

Frag' den Silbermond,
wo die Liebe wohnt,
doch wann sie zerbricht,
das frage nicht.

Märchen sind so wunderschön,
weil die Kinder sie versteh'n
und der Prinz am Ende doch
den bösen Drachen stets besiegt.
Wer den Regenbogen fand,
der am hohen Himmel stand,
der allein weiß, wo der schönste
Schatz der Welt begraben liegt.

Frag' den Abendwind,
wo das Glück beginnt,
aber frage nicht, wo´ran
es manchmal zerbricht.

Frag' den Silbermond,
wo die Liebe wohnt,
doch wann sie zerbricht,
das frage nicht.

Immer bricht der Sommerwind
Blüten wie ein kleines Kind,
das mit seinem schönsten Spielzeug
nichts mehr anzufangen weiß.
Alle Strassen sind so grau,
doch die Welt dreht sich im Kreis,
immer werden Sterne blind,
wenn neu ein junger Tag beginnt.

Frag' den Abendwind,
wo das Glück beginnt,
aber frage nicht, wo´ran
es manchmal zerbricht.

Frag' den Silbermond,
wo die Liebe wohnt,
doch wann sie zerbricht,
das frage nicht.